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#Update; Was gibts neues?

In den letzten Wochen hat sich eine ganze Menge getan. Meine harte Arbeit hat sich gelohnt. Ich konnte mit im Oktober gleich zwei wundervolle Träume erfüllen. Über den einen habe ich schon häufiger Gesprochen und handelt von meiner Leidenschaft zum Zumba.
Im Juli habe ich mit meiner Trainerin gesprochen und sie hat mich gefragt ob ich nicht eine Zumba Lizenz machen möchte und in der Zukunft ihren Zumbaurs übernehmen möchte. Daraufhin bin ich viele Möglichkeiten durchgegangen bis ich letzendlich einen Sponsor gefunden habe. Ich hatte lange Angst, das ich nicht überzeugend genug bin und sie sich letztendlich doch umentschiedet – denn am Ende war uns allen das Wohl des Kurses wichtiger. Doch meine Trainerin kam auf mich zu und meinte ‚ Sam ich sehe dein Potenzial, ich sehe wie angagiert du bist und ich sehe, dass du es kannst und möchtest. Die Teilnehmer kennen dich, haben dich Privat und auf der Bühne erlebt und sie haben Spaß mit dir. Ich bin mir Sicher du bist die Richtige wahl.‘ An diesem Tag, in diesem Moment überkam mich ein Gefühl von Glück, welche ich schon lange lange laange nicht mehr erlebt habe.
Meine erste Zumbastunde als Trainerin hat mich dann völlig aus der Bahn geworfen, ich war schrecklich aufgeregt und hatte Angst ich würde alles Falsch machen. Auch wusste ich nicht was die Teilnehmer letztendlich von mir denken würden, denn ein paar Songs während einer kompletten Zumbastunde zu tanzen ist eingroßer Unterschied zu eine ganzen Zumbastunde vorbereiten, die Songs auswälen und sie am Stück zu tanzen. Doch es lief besser als erwartet. Es kam viel gutes Feedback und ich hielt besser durch als erwartet. Damit viel ein Stein von meinem Herzen und ich konnte gelassener in die nächste Stunde gehen. Drei Trainings-Tage ist es nun her und mein erstes kleines Event steht vor der Tür. Eine Zumba Halloween Party. Ich bin gespannt wie es wird und freue mich wahnsinnig darauf!

Des weiteren war es dann im  SCHOCKTOBER wieder soweit, die Horrornächte standen vor der Tür und ich als riiiesen Fan von Horror, Grusel, Halloween und diesem schrecklich schönen Event durfte ich dieses Jahr sogar als Monster aktiv dabei sein. Es waren die 5 schönsten Halloween-Monster-Nächte die ich je hatte. Ich habe so viele wundervolle Menschen kennengelernt und ein paar mit denen ich mich so gut verstehe, dass ich sie jetzt schrecklich vermissen werde, wobei ich sie sicher bald wieder sehe. Ich habe meine Monster Familie schrecklich lieb gewonnen und mit ihnen so viele tolle Momente erlebt. Gemeinsam mit meinen Lieben Kameraden im Dark Angels Inn haben wir den Gästen das Blut vor Angst gefrieren lassen. Ich habe mich so schrecklich wohl gefühlt, dass ich jetzt wirklich etwas traurig bin. Doch es war einfach WUNDERVOLL!

Nun gehts wieder in den Alltag, die Freien Tage sind um und ich konzentriere mich wieder auf die Schule und auf die Klausuren. Auch habe ich mir einige Fitnessziele gesetzt die ich erreichen, bzw beginnen möchte und werde Zuunftig auch wieder mehr darüber berichten. Ich hoffe das ich nach den Aufregenden Tagen auch wieder häufiger zum schreiben komme. Seit gespannt.

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Wie ich #Nichtraucher wurde: Einfach so! #Gesund #Leben

Ein Jahr ist es nun her und es ist für mich „so egal“, dass ich es beinahe verschlafen hätte. Hättet ihr den Titel nicht gelesen, dann wüsstet ihr wahrscheinlich nicht wovon ich reden. Genau deshalb Fange ich mal viiiiel früher an.

Mit 13 Jahren habe ich angefangen zu Rauchen. Keine Sache auf die ich stolz bin, weil ich damals eher dazu gehören wollte. Ich hab mich mit der Zigarette zwischen den Fingern irgendwie erwachsener gefühlt und schnell mochte ich das Gefühl wenn der Rauch dei Lunge füllt.

Die Zigarette gehört schnell dazu und ich konnte mir diesen ungesunden Luxus nicht mehr wegdenken. Ich war relativ schnell „ahängig“. Ihr fragt euch sicher warum ich es in Anführungszichen setzte. Das liegt daran, weil ich auch Wochen und Monate ohne konnte – für mich war die Zigarette kein alltägliches gebrauchsgut, sondern eher die Belohnung, nach vollbrachter Leistung.

Doch in den Letzten Jahren, als sich meine Leidenschaft zum Sport intensivierte und ich anfing, ohne Sport nicht mehr zu können, fing es an. Mehr und mehr bekam die Zigarette einen bitteren beigeschmack. Mit jeer Zigarette, mit jedem Zug an dem schädling, entfernte ich mich von der Sucht. Die Zigarette schmeckte mir einfach nicht mehr. Aus gewohnheit griff ich immer noch zu ihr.

Doch im September 2013 war es dann „soweit“. Es war ein warmer Tag, ich saß auf dem Balkon, zündete mir eine Zigarette an und nahm den ersten Zug. Der Rauch fülle meine Lunge und mein gesicht verzog sich. Sie schmeckte einfach nicht. Auch der 2. und 3. Zug war eklig. So entschoss ich mich, die Zigarette nach 3 Zügen wieder aus zu machen. Diese Zigarette war dann meine „Letzte“.

Ich will euch nicht anlügen, daher muss ich euch sagen, An Silverster, hab ich mir eine Zigarette angezündet. Ich dachte, Zum Alkohol gehört sie dazu und solange ich es mit mir selber vereinbaren kann, dass ich eine Zigarette oer mehrere geraucht habe, ist alles in Ordnung. Doch ich habe nur ein paar mal an ihr gezogen und sie dann an einen anderen Raucher abgetreten. An diesem Tag wurde mir nur noch bewusster – ich brauche dieses ungesunde Zeug nicht.

Seitdem hab ich auch nicht mehr zu einer Zigarette gegriffen. Auch hat sie so keinen Platz mehr in meinem Leben. Mein Freund ist zwar Raucher aber das verleitet mich nicht, im Gegenteil, es zeigt mir nur immer wieder warum ich aufgehört habe. Denn wenn ich ihn nach dem Rauchen küsse, habe ich diesen fürchterlichen Geschmack….

Was ist mit euch? Raucht ihr oder habt ihr auch aufgehört? Habt ihr einen Rat für andere Raucher die aufhören wollen?

Das war #Zumbaliciuouse; Mein erster #Auftritt als #Zumba #Insturctor

wpid-img_20140906_190825.jpgGestern wa es soweit, ich hatte meinen ersten Auftritt als Trainerin. Da meine Trainerin, die sonst an diesem Fest Auftritt, selber verhindert war, hat sie mich gefragt ob ich nicht im Namen unserer Zumba-Truppe, ALS TRAINER auftreten möchte. Als wenn ich da nein sagen könnte.
Aufregegung ist immer sone Sache, wenn es um Tanzen geht bin ich eher seltener wirklich doll Aufgeregt, daher hielt es sich auch gestern in Grenzen. Was mich nur etwas nervös gemacht hat, war die Stiatuion, dass ich allein vorne in der ersten Reihe stand. Sonst habe ich jemanden neben mir und ich kann sehen was passiert, doch gestern, wusste ich nichtmal ob sie noch hinter mir waren. 😀
Doch als der Auftritt dann vorbei war und die Leute auf mich zukamen und unseren Auftritt lobten, wusste ich: Ich fand uns nicht nur gut, wir waren es auch.

Bei einem Auftritt, besonders beim Zumba ist es nicht wichtig ob es Perfekt wpid-img_20140907_134515.jpgaussieht, oder ob alle Teilnehmer sinchron sind, sondern dass man erkennen kann, wie viel Spaß wir haben. Diesen Spaß hat man nicht nur gespührt sondern auch gesehen. Ich fand diesen Tag mehr als großartig und bin stolz darauf, das ich mit diesen 3 wundervollen Menschen auf der Bühne stand. Von nun an kann es nur Bergauf gehen. Ich bin gespannt was mich noch so erwartet und Freue mich auf jede weitere Minute als Zuma Instructor!