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Ein #Zumba tanzendenes, #Touchdown laufendes, #Funkenmariechen, buntes #Monster – Kurz SAM!

Bis ich meinen richtigen Weg gefunden habe, hat es ziemlich lange gedauert, wobei ich sagen muss, das es sicher nicht das Ende war und sich die Richtung vielleicht nochmal ändert aber in meinen ganzen Jahren ist mir bewusst geworden, dass man sich erstmal selber finden muss – ehe man beginnen kann zu Leben.

Und genau das ist meine Geschichte…
Mit 5 Jahren habe ich im Karnevalsverein als Funkenmariechen begonnen. Ich kann mich an die Zeit nur noch durch Fotos erinnern, erst nach einer (2 jährigen) Pause und einem Wechsel in die ‚Junior-Class‘ haben sich dann auch Momente in mein Gedächtnis gebrannt. Meine Mutter war meine Trainerin und gemeinsam mit einer menge anderer Mädels und sogar einem Jungen haben wir so einige Aufführungen gehabt und sogar ein paar Medaillen erhalten.
Aber auch hier hielt es mich nicht lang, wir zogen um, meine Mutter war keine Trainerin mehr dort und ich wollte dann auch nicht mehr. Bis zur Oberschule habe ich dann meine „Sportliche – Karriere“ warten lassen. Doch dann ging es richtig los, ich habe es mit Fußball, Basketball und Schach Probiert. Auch Tennis habe ich ausprobiert und das sogar ein halbes Jahr länger als die anderen Sportarten, doch letztendlich war auch das nicht wirklich mein Weg. Durch eine Freundin fand ich dann zum Streetdance und habe hier 2,5 Jahre meines Lebens getanzt. Meine Trainerin hörte dann jedoch leider auf und ich habe dann erstmal meine „Jugend“ genossen.

wpid-http%3a%2f%2f25.media_.tumblr.com%2f0bbeb81ee7926a3d9ad4997f211ee360%2ftumblr_mhe58sssqz1rr4xezo4_500.jpgMit 16 fand ich dank meinem Cousin zum Football, ich wurde so ein großer Fan von dieser Sportart, dass ich unbedingt auch spielen wollte. Damals gab es aber nur die Berlin Kobras als Möglichkeit Tackle Football zu spielen. Ich wollte aber in meinem Verein bleiben. So ging ich also zum Vorstand, nach einigen Gesprächen hieß es dann: „Okay Sam bring mir 2 Coaches und 20 Mädels und du bekommst einen Ort zum trainieren“ Ich habe alle mögliche und unmögliche probiert und hatte nach 3 Monaten 18 Mädels und 4 Coaches. Das war genügen um zu zeigen, dass wir den willen haben. Daher durften wir im Januar 2009 in die Halle und trainieren. 2010 ging es dann sogar schon in unsere 1. Saison und bereits im 2. Game haben wir die ersten Punkte gemacht. Völlig baff waren nicht nach dem 3. Spiel als wir sogar als Sieger vom Feld gingen. Es war eine wundervolle Zeit und ich vermisse sie auch, aber schweren Herzens trennte ich mich von meinen Ladies.

wpid-20130610_194936.jpgAnfang 2011 von den Mädels und begann Ende 2011 als Cheerleader im selben Verein! Auch hier habe ich einen guten Start hingelegt bereits 5 Wochen später wurde ich zum Rookie of the year gekürt und weitere 5 Monate später wurde ich zum First Cheerleader also quasi zum Kaptain ernannt. Das war für mich nur noch ein größerer Ansporn noch mehr Gas zu geben. Ich habe alles ausprobiert, viele Blaueflecken und Prellungen kassiert um dann letztendlich mir anhören zu dürfen „Sam du bist zu übermotiviert, bitte nimm dich zurück sonst gehen Mädels von uns.“ Bitte was? Wie kann man denn übermotiviert sein… Seit diesem Tage an wurde ich immer mehr ausgebremst, jedes Gespräch um etwas zu verändern, verschlimmerte das ganze nur noch so das ich Anfang 2013 dann auch mit dem Cheerleading aufhörte!

wpid-picsart_1415220342938.jpgAb diesem Tag versprach ich mir selber, nur noch Dinge zu tun die mich weiter bringen. Ich begann also Fitness für mich zu entdecken, denn ohne Sport geht für mich gar nichts. Ich informierte mich, holte mit Tipps und Tricks bei meinem personal Trainer und trainierte hart. Zusätzlich entdecke ich Zumba für mich. Doch auch hier lief nicht alles glatt, ich musste im Sommer 2013 Meine Mandeln entfernen lassen. Die Narben heilten nicht so gut wie sie sollten so das ich mehr als 10 Wochen ausfiel und komplett bei 0 beginnen musste! Doch diesmal startete ich voll durch. Bereits in diesem Jahr machte ich meine Lizenz zur Zumba Trainerin und konnte dann mitte Oktober meinen eigenen Kurs übernehmen konnte. Genau das ist aber auch die Richtung die ich einschlagen möchte. Beim Zumba fühle ich mich gut, ich fühle mich frei und gemeinsam mit meinen Teilnehmern habe ich super viel Spaß!

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#Update; Was gibts neues?

In den letzten Wochen hat sich eine ganze Menge getan. Meine harte Arbeit hat sich gelohnt. Ich konnte mit im Oktober gleich zwei wundervolle Träume erfüllen. Über den einen habe ich schon häufiger Gesprochen und handelt von meiner Leidenschaft zum Zumba.
Im Juli habe ich mit meiner Trainerin gesprochen und sie hat mich gefragt ob ich nicht eine Zumba Lizenz machen möchte und in der Zukunft ihren Zumbaurs übernehmen möchte. Daraufhin bin ich viele Möglichkeiten durchgegangen bis ich letzendlich einen Sponsor gefunden habe. Ich hatte lange Angst, das ich nicht überzeugend genug bin und sie sich letztendlich doch umentschiedet – denn am Ende war uns allen das Wohl des Kurses wichtiger. Doch meine Trainerin kam auf mich zu und meinte ‚ Sam ich sehe dein Potenzial, ich sehe wie angagiert du bist und ich sehe, dass du es kannst und möchtest. Die Teilnehmer kennen dich, haben dich Privat und auf der Bühne erlebt und sie haben Spaß mit dir. Ich bin mir Sicher du bist die Richtige wahl.‘ An diesem Tag, in diesem Moment überkam mich ein Gefühl von Glück, welche ich schon lange lange laange nicht mehr erlebt habe.
Meine erste Zumbastunde als Trainerin hat mich dann völlig aus der Bahn geworfen, ich war schrecklich aufgeregt und hatte Angst ich würde alles Falsch machen. Auch wusste ich nicht was die Teilnehmer letztendlich von mir denken würden, denn ein paar Songs während einer kompletten Zumbastunde zu tanzen ist eingroßer Unterschied zu eine ganzen Zumbastunde vorbereiten, die Songs auswälen und sie am Stück zu tanzen. Doch es lief besser als erwartet. Es kam viel gutes Feedback und ich hielt besser durch als erwartet. Damit viel ein Stein von meinem Herzen und ich konnte gelassener in die nächste Stunde gehen. Drei Trainings-Tage ist es nun her und mein erstes kleines Event steht vor der Tür. Eine Zumba Halloween Party. Ich bin gespannt wie es wird und freue mich wahnsinnig darauf!

Des weiteren war es dann im  SCHOCKTOBER wieder soweit, die Horrornächte standen vor der Tür und ich als riiiesen Fan von Horror, Grusel, Halloween und diesem schrecklich schönen Event durfte ich dieses Jahr sogar als Monster aktiv dabei sein. Es waren die 5 schönsten Halloween-Monster-Nächte die ich je hatte. Ich habe so viele wundervolle Menschen kennengelernt und ein paar mit denen ich mich so gut verstehe, dass ich sie jetzt schrecklich vermissen werde, wobei ich sie sicher bald wieder sehe. Ich habe meine Monster Familie schrecklich lieb gewonnen und mit ihnen so viele tolle Momente erlebt. Gemeinsam mit meinen Lieben Kameraden im Dark Angels Inn haben wir den Gästen das Blut vor Angst gefrieren lassen. Ich habe mich so schrecklich wohl gefühlt, dass ich jetzt wirklich etwas traurig bin. Doch es war einfach WUNDERVOLL!

Nun gehts wieder in den Alltag, die Freien Tage sind um und ich konzentriere mich wieder auf die Schule und auf die Klausuren. Auch habe ich mir einige Fitnessziele gesetzt die ich erreichen, bzw beginnen möchte und werde Zuunftig auch wieder mehr darüber berichten. Ich hoffe das ich nach den Aufregenden Tagen auch wieder häufiger zum schreiben komme. Seit gespannt.

Wie ich #Nichtraucher wurde: Einfach so! #Gesund #Leben

Ein Jahr ist es nun her und es ist für mich „so egal“, dass ich es beinahe verschlafen hätte. Hättet ihr den Titel nicht gelesen, dann wüsstet ihr wahrscheinlich nicht wovon ich reden. Genau deshalb Fange ich mal viiiiel früher an.

Mit 13 Jahren habe ich angefangen zu Rauchen. Keine Sache auf die ich stolz bin, weil ich damals eher dazu gehören wollte. Ich hab mich mit der Zigarette zwischen den Fingern irgendwie erwachsener gefühlt und schnell mochte ich das Gefühl wenn der Rauch dei Lunge füllt.

Die Zigarette gehört schnell dazu und ich konnte mir diesen ungesunden Luxus nicht mehr wegdenken. Ich war relativ schnell „ahängig“. Ihr fragt euch sicher warum ich es in Anführungszichen setzte. Das liegt daran, weil ich auch Wochen und Monate ohne konnte – für mich war die Zigarette kein alltägliches gebrauchsgut, sondern eher die Belohnung, nach vollbrachter Leistung.

Doch in den Letzten Jahren, als sich meine Leidenschaft zum Sport intensivierte und ich anfing, ohne Sport nicht mehr zu können, fing es an. Mehr und mehr bekam die Zigarette einen bitteren beigeschmack. Mit jeer Zigarette, mit jedem Zug an dem schädling, entfernte ich mich von der Sucht. Die Zigarette schmeckte mir einfach nicht mehr. Aus gewohnheit griff ich immer noch zu ihr.

Doch im September 2013 war es dann „soweit“. Es war ein warmer Tag, ich saß auf dem Balkon, zündete mir eine Zigarette an und nahm den ersten Zug. Der Rauch fülle meine Lunge und mein gesicht verzog sich. Sie schmeckte einfach nicht. Auch der 2. und 3. Zug war eklig. So entschoss ich mich, die Zigarette nach 3 Zügen wieder aus zu machen. Diese Zigarette war dann meine „Letzte“.

Ich will euch nicht anlügen, daher muss ich euch sagen, An Silverster, hab ich mir eine Zigarette angezündet. Ich dachte, Zum Alkohol gehört sie dazu und solange ich es mit mir selber vereinbaren kann, dass ich eine Zigarette oer mehrere geraucht habe, ist alles in Ordnung. Doch ich habe nur ein paar mal an ihr gezogen und sie dann an einen anderen Raucher abgetreten. An diesem Tag wurde mir nur noch bewusster – ich brauche dieses ungesunde Zeug nicht.

Seitdem hab ich auch nicht mehr zu einer Zigarette gegriffen. Auch hat sie so keinen Platz mehr in meinem Leben. Mein Freund ist zwar Raucher aber das verleitet mich nicht, im Gegenteil, es zeigt mir nur immer wieder warum ich aufgehört habe. Denn wenn ich ihn nach dem Rauchen küsse, habe ich diesen fürchterlichen Geschmack….

Was ist mit euch? Raucht ihr oder habt ihr auch aufgehört? Habt ihr einen Rat für andere Raucher die aufhören wollen?